
In der „taz“ vom vergangenen Wochenende zitiert Arno Frank eine nicht repräsentative, anonyme Onlineumfrage des Internetportals vegan.eu,[1] die mit tendenziösen Fragestellungen zu dem Ergebnis kommt, Veganer*innen lehnten rechtes Gedankengut radikal ab (95 Prozent) und seien besonders unempfindlich gegenüber Verschwörungsnarrativen (87 Prozent). Auch die Mopo verzichtete in ihrer Berichterstattung auf eine Einordung.[2] Und die Galionsfigur des wissenschaftlichen Veganismus, Niko Rittenau, wertete die Umfrage sofort als eindeutigen Beweis dafür, dass Veganer*innen sich kaum bis gar nicht von Verschwörungserzählungen beeinflussen ließen und praktisch immun dagegen seien.[3] Weiterlesen „Corona, Attila Hildmann und das Judentum: eine Umfrage von Veganer*innen für Veganer*innen“





Dies sind ein paar Dinge, die mir einfallen, die man gut (allein) zu Haus machen kann. Ich gehe davon aus, dass auch hierzulande bald mit größeren Einschränkungen der Bewegungsfreiheit zu rechnen ist, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Das ist nicht nur, aber speziell für Menschen mit Neigung zu Depressionen fatal, denn die zuvor erfolgreich entwickelten Strategien, um mit der Krankheit besser umgehen zu können (z. B. Sport machen, regelmäßig rausgehen, Menschen treffen!), werden von den notwendigen Schutzmaßnahmen durchkreuzt.