Neuer Vortrag: »Vegan ist nicht genug«. Zur Unmöglichkeit der Revolution im Supermarkt

Der erste Termin für mein Plädoyer für Kapitalismus- statt Konsumkritik steht bereits fest: Am 23. April referiere ich an der Uni Köln zur Unmöglichkeit der Revolution im Supermarkt, mit einem Schwerpunkt zu Veganismus als Teil von Konsumkritik (18 Uhr im Raum S180 im Modulbau (906) an der humanwissenschaftlichen Fakultät).

Hier der Ankündigungstext: Weiterlesen „Neuer Vortrag: »Vegan ist nicht genug«. Zur Unmöglichkeit der Revolution im Supermarkt“

Buchvorstellung „Vier Beine gut, zwei Beine schlecht“

Aktueller Hinweis: Da zur Zeit niemand sagen kann, wie lange die Maßnahmen zur Eindämmung und Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus anhalten werden, sage ich meine Veranstaltungen im April vorsorglich ab. Sehr wahrscheinlich werden Quarantäne- und Social-Distancing-Maßnahmen länger bestehen. Für die Termine ab Mai gilt daher: Eher unwahrscheinlich, dass sie wie geplant stattfinden. Es werden sich Nachholtermine finden.

 

Liebe Vortragsinteressierte,

basierend auf meinem Vortrag „Tierliebe und Menschenhass“ ist im Dezember 2019 ein Buch unter dem Titel „Vier Beine gut, zwei Beine schlecht“. Zum Zusammenhang von Tierliebe und Menschenhass in der veganen Tierrechtsbewegung erschienen. Ihr könnt es hier und bei der Buchhändlerin eures Vertrauens bestellen. Anfragen für Lesungen bitte an: aufdemnachttisch [at] gmx.de. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

Kommende Termine: Weiterlesen „Buchvorstellung „Vier Beine gut, zwei Beine schlecht““

Lektürehinweise zu „Tierliebe und Menschenhass“

Liebe Gemeinde,

nach rund zwei Jahren Vortragsreise kristallisieren sich die Themen heraus, die im Verlauf der anschließenden Diskussionen immer wieder zur Sprache kommen. Zu einigen möchte ich euch ein paar Lektüre- bzw. weiterführende Hinweise geben, da ich gewiss nicht alles, was relevant und interessant ist, in mein Buch „Vier Beine gut, zwei Beine schlecht“ habe aufnehmen können. Weiterlesen „Lektürehinweise zu „Tierliebe und Menschenhass““

Jetzt im Buchhandel: „Vier Beine gut, zwei Beine schlecht“

Vier Beine gut, zwei Beine schlecht. Zum Zusammenhang von Tierliebe und Menschenhass in der veganen TierrechtsbewegungDer Veganismus hat Probleme: seine Popularität und seine Anhängerinnen. Der Verschwörungstheoretiker Ken Jebsen verkündet stolz, „Vollveganer“ zu sein. Der rechte Esoteriker Ruediger Dahlke bereichert den Buchmarkt jedes Jahr mit einem neuen veganen „Peace Food“-Kochbuch. Holocaust-Relativierungen sind aus Diskussionen um die Ethik der Ernährung nicht wegzudenken. Weiterlesen „Jetzt im Buchhandel: „Vier Beine gut, zwei Beine schlecht““

Angebliche Krebsheilmittel auf bewusst-vegan-froh.de

Der Statistiker Josef Holnburger hat sich vor einiger Zeit die Mühe gemacht, eine Aufstellung der angeblich gegen Krebs helfenden Mittel zu machen, die auf dem ”Gesundheitsportal” Zentrum der Gesundheit beworben werden.[1] Ich halte dies für wichtige Aufklärungsarbeit und habe mir daher die unter Veganerinnen und Esoterikerinnen sehr beliebte Seite bewusst-vegan-froh.de angeschaut Weiterlesen „Angebliche Krebsheilmittel auf bewusst-vegan-froh.de“

Das System Vagedes

Christian Vagedes ist Herausgeber des „Veganmagazin“, vertreibt Käse-Ersatzprodukte (Bedda) und organisiert eine Produktmesse (Veganfach). Außerdem ist er Gründer und Vorsitzender des Vereins Vegane Gesellschaft Deutschland e.V. (VGD), den er in erster Linie nutzt, um seine Produkte zu bewerben. Wer ist dieser Mann und wie hängen die VGD und die übrigen Unternehmungen von Vagedes zusammen?

Weiterlesen „Das System Vagedes“

Fine ist wieder da!

Bild: Tredition/Marco Mehring & Kerstin Falkenstein
Bild: Tredition/Marco Mehring & Kerstin Falkenstein

Marco Mehring: Max & Fine 2. Henri haut ab. Illustrationen von Kerstin Falkenstein (Tredition, Hamburg 2016, 196 Seiten, € 16,90, ab 5 Jahren)

Diese Fine! Nachdem sie in ihrem ersten Abenteuer den kleinen Bullen Max vorm sicheren Tod gerettet und mit seiner Mama Luise wiedervereinigt hatte, geht es im zweiten Teil, Henri haut ab, spannend weiter. In der Zwischenzeit ist so einiges passiert: Max und Luise wohnen jetzt in einer schönen neuen Scheune, die Fine und ihre Eltern mit dem „Traktor“, pardon: dem Bauern Karl für die beiden gebaut haben. Der Herr Karl ist jetzt auch gar kein „richtiger“ Bauer mehr, Weiterlesen „Fine ist wieder da!“